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Schönheit, so heißt es, liege im Auge des Betrachters verborgen. Wenn wir aber Ersteres mit dem E-Mail-Marketing gleichsetzen und Letzteres mit einem E-Mail-Client, können die Dinge schon mal recht kompliziert werden. Grund: E-Mail-Clients sind in der Darstellung der eingehenden Post genauso inkonsistent, wie der Browser bei der Ausgabe einer Webseite auf dem Bildschirm. So kann sich eine Newsletterkampagne, die wahlweise auf einem iPhone oder mit Outlook 2007 geöffnet wird, im Aussehen deutlich voneinander unterscheiden. Die Krux an der Sache: Wie muss eine Kampagne gestaltet sein, dass sie über möglichst viele Plattformen hinweg korrekt angezeigt wird?

MailChimp bietet in diesen Fällen das Inbox Preview Feature an, das dem Nutzer anzeigt, wie der Newsletter in mehr als 40 E-Mail-Clients ausgeworfen wird. Dank der Vorarbeit, die MailChimp bei der Analyse der Clients geleistet hat, muss sich der Nutzer nicht über alle Darstellungsvarianten den Kopf zerbrechen. Die effizienteste Strategie ist es, zunächst solche Clients zu testen, die innerhalb ihrer Listen die größte Verbreitung genießen. Die Information finden Sie in ihrem Account innerhalb des Listen-Reiters unter der Top E-Mail Clients Section. Wenn keiner ihrer Abonnenten z. B. Lotus Notes 9 benutzt, können Sie diesen Client schon mal ignorieren.

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Wie sich aus der Grafik ersehen lässt, haben mobile E-Mail-Clients, wie iOS und Android eine starke Präsenz und decken mehr als 50 Prozent der Top-15-Anwendungen in diesem Bereich ab. Obwohl Sie ihre Kampagnen natürlich gemäß der bei ihnen vorherrschenden Verteilung optimieren sollten, ist es sehr wahrscheinlich, dass ein bis zwei populäre mobile E-Mail-Clients unter ihren Abonnenten Verwendung finden.

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