Es ist noch nicht Weihnachten?! Meiner Auffassung nach schon, denn mit einem gut geplanten Weihnachtsmailing können Sie nicht nur die Kundenbindung stärken, sondern auch Ihre Verkaufszahlen ankurbeln. Das Mailing kann ein Dankeschön an treue Käufer:innen, saisonale Angebote oder eine persönliche Note zum Jahresabschluss sein  der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!

1. Früh genug mit Ihrem Weihnachtsmailing anfangen

„Es ist doch gerade einmal Oktober“ ist Ihr Gedanke? Planung ist alles! Überlegen Sie sich Ihre Inhalte, Grafiken und GIFs gut. Immerhin gehen diese in eine Korrekturschleife. Die Qualität sollte nicht daran scheitern, dass Ihnen zwei Tage vor Heiligabend einfällt, dass Sie ein Weihnachtsmailing verschicken sollten.

2. Adresslisten und Segmente

Nehmen Sie sich vor der Erstellung die Zeit, einen Blick auf Ihre Adresslisten zu werfen. Wollen Sie an alle Empfänger ein Mailing verschicken oder an einen ausgewählten Kreis? Nutzen Sie hierfür Tags. Diese haben den wunderbaren Nutzen, dass Sie jedem Empfänger aus der Adressliste einen Status verpassen können, der für Ihre Zielgruppe verwendet werden kann.

3. Der richtige Zeitpunkt 

Wie bei Ihrer weihnachtlichen Briefpost kommt es bei Ihrem digitalen Weihnachtsmailing auf den richtigen Zeitpunkt an. Der Zeitpunkt sollte weise gewählt sein. Es gibt 3 Phasen, die sich für Ihr Mailing gut eignen: Vor-Weihnachtszeit (Ende November bis kurz vor Weihnachten), Weihnachten (Heiligabend und die Tage danach) und die Nach-Weihnachtszeit (Tage nach Weihnachten bis einschließlich Silvester).

4. Personalisierung

Die Vorarbeit dafür haben Sie mithilfe des ersten Tipps schon getan. Mailchimp bietet mit den Merge-Tags in Ihrem Mailing eine einfache Lösung, Ihre Newsletterabonennt:innen personalisiert anzusprechen.

5. Animiertes GIF

7 Tipps für Ihr Weihnachtsmailing

E-Mail unterstützt nicht das Feature Videos einzubinden – man kann jedoch ein bisschen tricksen, um den Anschein zu erwecken. GIF lautet das Stichwort. Mit einer einfachen Animation als GIF können Sie Ihrem Mailing mehr Leben einhauchen. Achten Sie jedoch darauf, dass die Dateigröße gering ausfällt, da sonst Ihr Newsletter eine lange Ladezeit hat!

6. Emojis in der Betreffzeile

Weihnachtsmailing ohne entsprechenden Emoji in der Betreffzeile ist kaum noch wegzudenken. Also machen Sie es auch! Reduzieren Sie es jedoch auf ein Emoji. Immerhin wollen Sie nicht zu aufdringlich zu wirken.

7. Hilfe einer Agentur bitte frühzeitig

Sie nutzen uns oder einen anderen Dienstleister, der für Sie Ihre (Weihnachts)Mailings erstellt? Informieren und geben Sie die entsprechenden Informationen rechtzeitig weiter, sodass das Mailing gut geplant und erstellt wird.

Wollen Sie noch mehr Tipps für Ihr Mailing erhalten? Dann lesen Sie sich doch meinen letzten Beitrag durch: 6 einfache Tipps, wie Ihnen erfolgreiche Newsletter-Texte gelingen

Die Kommunikation via E-Mail im speziellen Newsletter scheint auf den ersten Blick ziemlich einfach zu sein. Sie schreiben Ihren Text, fügen ein paar hübsche Bilder hinzu und voilà der Newsletter kann verschickt werden. So einfach ist es jedoch nicht. Es gehört ein bisschen mehr dazu, wenn Sie mit einer E-Mail-Marketing-Strategie Erfolg haben möchten. Doch was macht erfolgreiche Newsletter-Texte aus?

Um effektive und erfolgreiche Newsletter-Texte zu verfassen, sollten Sie einige Punkte beachten. Mit diesen Schritten führen Sie Ihr Newsletter-Marketing zum Erfolg!

1. Mit der richtigen Anrede Nähe schaffen

Die Gruß- und Abschlusszeile setzt den Ton, in welchem Verhältnis Sie zu Ihrer Leserschaft stehen. Wenn Sie die entsprechenden Daten wie Vorname und/oder Nachname von Ihren Abonnent:innen einholen, sind personalisierte Anreden mithilfe von Merge-Tags in Mailchimp möglich. 

Überlegen Sie sich vorher, an wen Ihr Newsletter gerichtet ist. Je nach Zielgruppe und erhobenen Daten passen Sie die Anrede an. Beispiele für eine Gruß- und Abschlusszeile sind

  • Hallo [Vorname],
  • Sehr geehrte:r Herr/Frau [Nachname],
  • Lieber Leser:innen,
  • Bis bald, Ihr [Name, Unternehmen/Absender]
  • Viel Spaß beim Lesen
  • Mit freundlichen Grüßen 

2. Personalisierte Anrede ist nicht gleich personalisierter Newsletter

Personalisierung ist das A und O im Onlinemarketing und wie bereits erwähnt, können Sie in Mailchimp mithilfe von Merge-Tags Anreden personalisierten. Doch leider sehe ich noch viel zu oft, wie einige im E-Mail-Marketing der Meinung sind, dass das ausreicht an Personalisierung es benötigt jedoch mehr als das!

Eine Personalisierung im Newsletter bedeutet, dass Sie den Leser:innen Inhalte bieten, die individuell relevant sind. In Verbindung mit den Informationen, die Sie über Ihre Abonnent:innen haben, können Sie Ihre Kommunikation optimieren. Beides in Kombination richtig verwendet, wird bei den Leser:innen das Gefühl von Exklusivität hervorrufen.

Ein recht simples Beispiel dafür ist, dass Sie Ihren Newsletter an zwei Gruppen verschicken können – einmal an Ihre männlichen und den anderen an Ihre weiblichen Abonnent:innen. Beide Newsletter sind inhaltlich gleich, jedoch können beide unterschiedliche Headerbilder und angepasste Farbtöne haben. Trauen Sie sich ruhig, damit zu spielen. Ihre weibliche Leserschaft wird sich von anderen Farben und Bildern eher angesprochen fühlen als Ihre männliche Leserschaft.

Ihre Leserschaft hat es bis zum Herzstück Ihres Newsletters geschafft und damit geht es jetzt in die Details des Newsletters. Merken Sie sich eine simple Regel: In der Kürze liegt die Würze.

3. Unsere Aufmerksamkeitsspanne ist in den letzten Jahren kürzer geworden

Fokussieren Sie sich auf ein übergeordnetes Thema. Mischen Sie nicht Themen wie Rabattaktion und Blogbeitrag zusammen. Verschicken Sie stattdessen zwei Newsletter, der eine mit dem Fokus auf die Rabattaktion und, mit ein paar Tagen Abstand, den zu Ihren aktuellen Blogbeiträgen. 

4. Achten Sie zudem darauf, dass Ihr Newsletter nicht zu lang wird

Eine gute Faustregel ist, dass Sie zwei bis drei Content-Blöcke verwenden sollten. 

Bestes Beispiel: Sie wollen Ihren großen Winter-Sale und am liebsten alle Kategorien ankündigen. Teasern Sie in Ihrem obersten Textblock Ihren Winter-Sale an. Der nächste Block sollten ausgewählte Kategorien sein, die im besten Fall, auf den bisher angesehenen Sachen im Shop aufbaut. Und zum Schluss können Sie anstehende Kollektionen anteasern. 

5. Kennen Sie Ihr Ziel

Wollen Sie die Leser:innen nur informieren? Zur Kontaktaufnahme bei Fragen anregen? Oder zeigen Sie die neuesten Trends und wollen die Leser:innen zum Kauf anregen? 

Stellen Sie sich diese Frage explizit bei der Erstellung des Newsletters. Nichts ist schlimmer für Leser:innen, wenn sie mit zu vielen Handlungsaufforderungen überfordert werden. Das führt lediglich dazu, dass Leser:innen frustriert den Newsletter schließen – und das wollen Sie natürlich vermeiden! 

6. Korrekturschleife

Die Inhalte und mögliche Bilder stehen. Bevor Sie den Newsletter zum Versand einplanen, sollten Sie den Text auf Rechtschreibung und Grammatik Korrektur lesen. Und da wir auch nur Menschen sind, gibt es auch einige kostenlose Online-Tools, die den Text auf Rechtschreibung und Grammatik für Sie überprüfen.

Wenn Sie schon bei der Korrektur sind, checken Sie alle Links, ob sie dorthin führen, wo Sie die Leserschaft hinführen möchten. Nichts ist ärgerlicher, wenn der Leser auf einer 404-Seite landet. Mailchimp hat dafür übrigens auch einen integrierten Link-Checker, der für Sie alle Links auflistet, die im Newsletter eingesetzt wurden. 

Erfolgreiche Newsletter-Texte erfordern ein wenig Geduld!

Ihr Newsletter-Text steht, jetzt nur noch in Mailchimp einplanen und schon ist er in dem Postfach Ihrer Leser:innen!

Einen Newsletter auf gut Glück einfach herunterzuschreiben ist nicht einfach, da es eine Menge Punkte zu berücksichtigen gibt. Ein Erfolg wird sich nicht beim ersten Versand zeigen. Es gehört ein wenig Geduld dazu und scheuen Sie sich auch nicht davor, verschiedene Varianten eines Mailings auszuprobieren

Gerne helfen wir Ihnen bei der Erstellung von Inhalten für Ihre Newsletter. Mein Team und ich unterstützen Sie punktuell oder im Rahmen einer dauerhaften Betreuung bei der Redaktionsplanung. Schauen Sie dafür gerne bei unserer Leistung Newsletter-Redaktion vorbei.

„Newsletter sind doch out“, „Die werden doch eh nur gelöscht“, „Der Aufwand für ein E-Mail-Marketing-Konzept lohnt sich nicht“ – das sind nur drei von einigen Vorurteilen, die gegenüber E-Mail- und Newsletter-Marketing herrschen.

Langweilige, nicht zeitgemäße Newsletter, die nicht auf Nutzer:innen angepasst sind, gehören aber der Vergangenheit an!

Dafür sorgt nicht nur Mailchimp mit den unzähligen Möglichkeiten, Newsletter optisch aufzuwerten. Canva lässt allerlei Möglichkeiten zu, um moderne Grafikdesigns zu erstellen, ob für Social Media Beiträge, Marketingunterlagen, Druckvorlagen, Newsletter u. v. m.

Doch warum ich Ihnen dringend davon abrate, Ihre Newsletter mit Canva zu erstellen, lesen Sie hier!

Canva Newsletter-Design

Die Canva Vorlagen-Bibliothek gibt Ihnen eine große Auswahl an fertigen Newsletter-Templates, welche Sie direkt verwenden oder noch individuell bearbeiten können. Bilder, Textfelder, Diagramme, Tabellen, Grafiken, Linien & Formen können Sie ganz einfach per Drag and Drop hinzufügen – Ihrer Kreativität sind im Grunde keine Grenzen gesetzt.

Doch sobald Sie mit den optischen und inhaltlichen Aufmachungen des Newsletters innerhalb von Canva zufrieden sind, werden Sie an die Grenzen des Tools stoßen.

Keine Personalisierung möglich
Eine Personalisierung im Newsletter bringt einige Vorteile mit sich. Zum einen generieren personalisierte Newsletter im Vergleich zu generische Mailings eine höhere Öffnungsrate. Zum anderen performen dann geöffnete E-Mails in der Regel besser. Das kann sich dadurch äußern, dass der Call to Action-Button häufiger angeklickt wird oder Sie häufiger kontaktiert werden.

Bei Designs aus Canva müssen Sie auf die Personalisierung verzichten. Bislang gibt es keine Funktion, die es ermöglicht, anhand von personenspezifischen Informationen eine individuelle Anrede unter zu bringen.

Keine Optimierung für Lesbarkeit auf verschiedenen Geräten
Einer der wichtigsten Punkte für Newsletter ist das Responsive Design. Mit einem responsiven Newsletter vergewissern Sie sich, dass sich der Look and Feel des Newsletters an das Endgerät des Nutzers anpasst. Der Newsletter wird entsprechend optimiert dargestellt, wenn das Mailing auf einer Desktop-Anwendung oder auf einem Smartphone geöffnet wird.

Bei einem aus Canva exportierten Design müssen Sie auf diese Möglichkeit verzichten, da sich dieses nicht an verschiedene Darstellungen anpassen kann. So gehen Sie das Risiko ein, dass potentielle Käufer:innen verloren gehen.

Mailchimp Newsletter-Design

Mailchimp als Full-Service E-Mail-Marketing-Tool bietet Ihnen hier deutlich mehr Funktionen: So bekommen Sie mit dem Mailchimp eigenen E-Mail-Designer hervorragende Newsletter mit allen technischen Voraussetzungen hin, die sich jederzeit dem Endgerät anpassen. Das Design-Tool können Sie mithilfe der Mechanik von Drag and Drop bedienen. Hier stehen Ihnen die wichtigsten Bausteine zur Verfügung: Textboxen, Bilder, Buttons und noch ein paar mehr.

Mit denen und einem allgemeinen Styleguide, den Sie über den Reiter Style mit Ihrem Corporate Style füllen können, bauen Sie wundervolle und responsive Designs auf. Auch hier müssen Sie nicht bei 0 anfangen, denn die Mailchimp Bibliothek bietet neben der Möglichkeit, ein eigenes Layout zu erstellen auch eine Vielzahl an Themes an, die Sie nur noch mit Ihrer eigenen Farbwelt und Inhalten füllen müssen.

Für HTML-Versierte gibt es auch die Möglichkeit, Templates selbst zu programmieren. Falls Sie komplexere Templates benötigen, die über die Möglichkeit der Bausteine hinausgehen, erhalten Sie mit der Mailchimp Code Your Own-Variante zu 100 % das Design, welches Sie sich wünschen. Hierzu benötigen Sie jedoch sehr gute HTML- sowie CSS-Kenntnisse.

Fazit

Wenn Sie gerade erst Ihre E-Mail-Marketing-Strategie aufbauen und wenig Budget haben, dann kann ich verstehen, dass Sie sich am liebsten ein einfaches Design in Canva erstellen möchten. Immerhin können Sie hier in nur einem einzigen Tool alle Ihre Marketingunterlagen erstellen, verwalten und nach Belieben anpassen. 

Jedoch reicht es nicht aus, dass Ihr Newsletter nur hübsch anzuschauen ist. Die starre Grafik wird auf den Geräten Ihrer Leser:innen nicht ordentlich dargestellt, sie müssen zusätzlich noch nach links bzw. nach rechts scrollen, um alle Inhalte sehen und lesen zu können und darüber hinaus verlieren Sie eher Leser:innen, als dass Sie sie zum Kauf anregen.

 

Die gute Nachricht
Sie müssen nicht komplett auf Canva verzichten! Newsletter-Designs leben von ansprechenden Grafiken, die als Elemente in den eigentlichen Newsletter eingebaut werden. Diese können Sie wunderbar mithilfe von Canva erstellen. Wenn Sie Ihren Canva-Account mit dem Mailchimp Content Studio verknüpfen, werden Ihre Designs direkt in das Content Studio synchronisiert und Sie können die Bilddatei direkt in Ihr Mailing importieren.

Einen ansprechenden und responsiven Newsletter umzusetzen ist eine Kunst für sich. Mein Team und ich helfen Ihnen gerne dabei! Schauen Sie dafür gerne auf unserer Website vorbei und nehmen Sie bei Fragen gerne Kontakt zu uns auf.

Überraschend hat Mailchimp am 24.10.2017 angekündigt, den Standard für die Listenanmeldung ab November vom bisher gebräuchlichen Double-Opt-In auf Single-Opt-In umzustellen. Was für die Anmeldezahlen gut ist – ein nicht unbeträchtlicher Teil der potentiellen Abonnenten geht in diesem zweistufigen Prozess verloren – birgt für deutsche Mailchimp-Anwender Risiken.

Problematisch ist die Entscheidung von Seiten Mailchimps, diese Änderung rückwirkend für alle bestehenden Accounts durchzuführen! Ab dem 1.11.2017 verfügen somit alle Accounts nur noch über Single-Opt-In und der Account-Inhaber ist so möglicherweise rechtlichen Risiken ausgesetzt.

Glück im Unglück: Mailchimp sendet den Account-Inhabern einen individuellen Link zu, über den sie ihre Listen vor dem 31.10.2017 für den Verbleib im Double-Opt-In markieren können. Jeder Account-Inhaber muss aber vor dem Stichtag aktiv werden!

Während diese Änderung global ausgerollt wird, sind aber nicht alle Accounts von der Änderung betroffen. Die Änderungen sind für Sie nicht relevant wenn Sie:

  • Die Listen ausschließlich(!) manuell (CSV-Upload, Admin-Add, Copy+Paste von Excel) pflegen.
  • Die Listen ausschließlich(!) über die Mailchimp-API befüllt werden, denn die API gibt selbst vor ob Single- oder Double-Opt-In genutzt wird.
  • Die Listen ausschließlich(!) über ein CRM wie Salesforce befüllt werden.
  • Die Listen Empfänger Bestandskunden im Sinne von § 7 Abs.3 UWG sind und somit kein Double-Opt-In nötig ist.

Aber auch wenn dies auf Ihre Listen zutrifft, schadet es nicht, bereits im Vorfeld, spätestens aber ab 1.11., Ihre Listen dennoch umzustellen, so dass auch nicht versehentlich ein Empfänger ohne Double-Opt-In darauf landet.

Für weitere Fragen stehe ich unter [email protected] gerne zur Verfügung.

Update 25.10.:

Mailchimp hat sich auf meine Anfrage bei mir zurückgemeldet und folgenden Link bereitgestellt, über den man jederzeit den Status der einzelnen Listen einsehen und anpassen kann: http://admin.mailchimp.com/lists/opt-in-status/

Update 26.10.: Weitere Meldungen zu diesem Thema:

24.10.2017 „Ankündigung“ von Mailchimp im Blog https://blog.mailchimp.com/fresh-new-pop-up-forms-to-grow-your-list/
25.10.2017 Rechtliche Einschätzung von RA Dr. Schwenke https://drschwenke.de/achtung-mailchimp-double-opt-in/
26.10.2017 heise Newsticker zum Thema https://www.heise.de/newsticker/meldung/Mailchimp-wechselt-auf-Single-Opt-in-Seitenbetreibern-drohen-Abmahnungen-3874069.html
26.10.2017 Onlinehändler News https://www.onlinehaendler-news.de/recht/rechtsfragen/30243-umstellung-single-opt-in-alle-mailchimp-abmahngefahr.html

Facebook Ad CampaignsWenn Sie erst einmal Ihre Zielgruppe festgelegt haben, sollten Sie sich einen Moment Zeit nehmen und sich das Ziel Ihrer Facebook Ad Campaign vor Augen führen. Welche Message wollen Sie rüberbringen? Die folgenden Tipps können Ihnen dabei helfen.

Schreiben Sie die benötigten Texte mit Ihrer Zielgruppe im Hinterkopf

Halten Sie Ihren Content relevant und spezifisch. Wenn Sie eine Anzeige für ein neues Produkt vorbereiten, dann sieht diese anders aus, wenn Sie bestehende Kunden ansprechen oder wenn Sie neue Kunden ansprechen möchten.

Planen Sie einen Call to Action ein

Ein CTA-Button hilft Ihren Lesern und Abonnenten und leitet diese an, was als nächstes zu tun ist. So können Sie sowohl den Traffic als auch die Verkäufe anheizen, besonders bei Menschen, die auf Ihren Smartphones durch Facebook scrollen.

Bringen Sie eine klare Message rüber

Halten Sie Ihre Hauptaussage kurz und prägnant, verstecken Sie keine Botschaften.

Bleiben Sie Ihrer Marke treu

Die Facebook Ad Campaign sollte gemeinsam mit Ihrer Website, Ihren Newslettern und Ihrem Look einheitlich sein. Schreiben Sie deshalb auch in dem Ton, den Sie normalerweise auch anschlagen würden.

Wählen Sie das richtige Image

Bei den Facebook Ad Campaigns wählen Sie, welche Art von Anzeige Sie erstellen möchten. Karussel Anzeigen können helfen, eine Geschichte zu erzählen oder einen Showcase mit mehreren Produkten darzustellen. Eine einfache Bildanzeige ist dann sinnvoller, wenn Sie die volle Aufmerksamkeit auf ein Produkt lenken möchten. Egal, welche Art Anzeige Sie wählen, Sie brauchen das passende Bildmaterial, das Ihre Werbeaussage unterstützt. Behalten Sie die folgenden Punkte bei der Bildauswahl im Hinterkopf.

Nutzen Sie Bilder, die Ihre Aussage unterstützen und Ihre Marke stärken

Die ausgewählten Bilder sollten die Aussage Ihrer Anzeige unterstützen und es den Kunden einfach machen, sich mit Ihrem Unternehmen, den Mitarbeiter und den Produkten zu identifizieren.

Behalten Sie den Kontext des News Feed im Hinterkopf

Ein Anzeige, die auch in einem Hochglanzmodemagazin abgedruckt werden könnte, passt unter Umständen nicht zu Ihren Facebook Ad Campaigns und der Timeline eines individuellen Nutzers.

Nutzen Sie hochaufgelöste Bilder

Ein gutes und ansprechendes Bild weckt die Aufmerksamkeit der Zielgruppe, während diese durch Facebook scrollt. Für einfache Bildanzeigen sollten die Bildvorlagen in am besten in den Maßen 1200×628 Pixel vorhanden sein, bei Karusselanzeigen müssen die Bilder quadratisch sein und etwa 1080×1080 Pixel messen.

Fassen Sie sich kurz

Facebook Anzeigen, die Bilder und fast gar keinen oder sogar gar keinen Text beinhalten, kosten weniger und sind zielführender.

 

Sie sind auf der Suche nach weiteren Tipps rund ums Newsletter-Marketing? In den E-Commerce und E-Mail-Marketing-Büchern vom AIXhibit-Verlag für E-Commerce und Onlinemarketing finden Sie Fachwissen und viele Tipps rund ums Newsletter-Marketing – auch mit Mailchimp.

Facebook Ad CampaignFacebook und Mailchimp – eine junge Liebe, die definitiv auch beim Mailchimp-Day 2017 diskutiert wird. Seit einigen Wochen hat Mailchimp die Facebook Ad Campaigns für Mailchimp auf den Markt gebracht und bietet damit eine smarte und starke Möglichkeit, mit der man einfach neue Zielgruppen erreichen kann und quasi nebenbei die eigene Marke fördern kann und den Umsatz steigern kann. Mit einigen Tipps sind die Facebook Ad Campaigns einfach umsetzbar.

Erkennen Sie Ihre Zielgruppe

Als erster Schritt ist das Erkennen und Definieren der eigenen Zielgruppe sehr wichtig. Wen wollen Sie mit welchem Ziel erreichen? Vielleicht möchten Sie Kunden, die vor einiger Zeit gekauft haben, reaktivieren? Oder Sie möchten neue Kunden gewinnen, die mit Ihren bisherigen Kunden viel gemeinsam haben? Jedes Ziel erfordert eine andere Zielgruppe, die Sie mit genau zugeschnittenen Kampagnen am besten erreichen können.

Ihre Mailchimp-Listen

Das Auswählen Ihrer bestehenden Mailchimp Abonnenten bei Facebook hilft Ihnen erneut eine Verbindung mit Ihren Kunden – oder potentiellen Kunden – herzustellen. Mit den Segmentation Tools bei Mailchimp können Sie das, was Sie schon über Ihre Nutzer wissen, nutzen, um Anzeigen und Kampagnen zu entwerfen, die die Conversions steigern und die Zurückhaltung Ihrer Kunden verbessern.

Wenn Sie mehr Abonnenten zu Kunden machen möchten, können Sie eine Segment mit Kontakten erstellen, die noch nicht eingekauft haben, und diese über die Facebook Ad Campaigns targeten, beispielsweise mit einer Kampagne zum kostenlosen Versand. Wenn Sie bestehende Kunden reaktivieren möchten oder mit diesen in Kontakt treten möchten, erstellen Sie eine Anzeige basierend auf der Kundenhistorie des Segments kürzliche, wiederholte oder abgesprungene Kunden. Mit den Facebook Ad Campaigns bei Mailchimp können Sie sogar Kunden ansprechen, die nicht zu Ihren Abonnenten gehören. Mit einem kleinen Goodie oder einem Incentive können Sie diese Zielgruppe leicht zu Abonnenten machen.

Die Zielgruppe mit ähnlichen Interessen

Facebook sammelt viele Daten über seine Nutzer, anhand dieser Targeting Optionen können Sie die genau für Sie relevanten Daten für Ihre Kampagnen nutzen. So können tolle Wege entstehen, die Sie nutzen können, um sich bei potentiellen, neuen Kunden vorzustellen, Ihre Bekanntheit zu steigern und Ihre Abonnentenzahl zu steigern.

Bei den Facebook Ad Campaigns haben Sie die Möglichkeit Ihre Zielgruppe nach Standort, Geschlecht, Alter und Interesse einzugrenzen und Segmentation Tools zu nutzen. So können Sie einfach mögliche Kunden finden, die Ihren bestehenden Kunden ähneln.

Die Zielgruppe mit den Interessen, die Sie festlegen

Diese Funktion ist besonders dann interessant für Sie, wenn Sie ein kleines Unternehmen haben und noch keinen großen Kundenstamm oder wenn Sie frisch mit dem Marketing angefangen haben. Auch hier können Sie durch Facebook Daten Ihre Zielgruppe nach Standort, Geschlecht, Alter und Interessen eingrenzen und diese dann einladen, Ihre Newsletter zu abonnieren, sie über Ihre Produkte informieren oder sie auffordern, Ihre Website zu besuchen. Wenn Ihre Zielgruppe und Ihre Abonnenten dann dadurch steigen, haben Sie wie gewohnt die Möglichkeit zur Segmentierung.

 

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15 Tipps zum Schreiben von NewsletternWie können Sie Ihre Newsletter ganz leicht optimieren und Ihre Zielgruppe noch besser erreichen? Im zweiten Teil unserer 15 Tipps erklären wir Ihnen, wie Sie den Inhalt und die Rahmenbedingungen für Ihre Newsletter-Kampagnen optimieren können.

Das Warum in Ihrer Betreffzeile

Achtung, jetzt wird es philosophisch: Was ist die Bedeutung Ihrer Betreffzeile? Hat sie überhaupt eine Bedeutung? Das Ziel einer guten Betreffzeile muss es sein, bemerkt zu werden. In dem Wust von Newslettern und Mails, die wir alle täglich erhalten, müssen Sie herausstechen, um von den Empfängern gelesen zu werden. Also sorgen Sie dafür, dass Ihre Betreffzeile auffällt und wirkt – vermeiden Sie schnell geschriebene, beschreibende Texte. Machen Sie etwas, das rockt!

Nehmen Sie Ihre Zielgruppe unter die Lupe

Überlegen Sie, in welchem Kontext Ihre Empfänger einen Newsletter lesen werden. Ihr Newsletter wird entweder gesehen oder eben ignoriert, umgeben von anderen Newslettern und Mails im Posteingang. Um aufzufallen, sehen Sie sich die Promotion Tabs Ihres Posteingangs an. Die meisten Ihrer empfangenen Newsletter machen das Gleiche, die Newsletter haben in der Betreffzeile die gleiche Länge, den gleichen Ton etc. Deshalb: Machen Sie genau das Gegenteil, also wenn alle mit langen Betreffzeilen arbeiten, gestalten Sie Ihre kurz.

Versuchen Sie rückwärts zu schreiben

Die ersten Sätze sind immer die schwierigsten. Also fangen Sie einfach nicht mit diesen Sätzen an. Um ins Thema einzusteigen, fangen Sie doch weiter unten an, beispielsweise mit dem Call to Action. Arbeiten Sie sich dann hoch, auf diese Weise kommen Sie nicht ins Stocken, sondern erarbeiten einen guten Textfluss.

Respektieren Sie den Posteingang

Wenn sich jemand für Ihren Newsletter angemeldet hat, dann ist dies kein Freifahrtschein, sich daneben zu benehmen. Im Gegenteil. Missbrauchen Sie die Inbox nicht mit schlechtem Content. Verhalten Sie sich so, wie Sie es von Ihren Hausgästen ebenfalls erwarten, höflich und freundlich.

Ködern Sie nicht, um dann fallen zu lassen

Ihre Empfänger zur Interaktion zu bekommen, ist eine große Sache. Machen Sie das nicht kaputt, in dem Sie die falschen Link-Ziele liefern. Die meisten Fehler treten bei CTAs auf, wenn die Landing Page inhaltlich nicht das bietet, was der CTA verspricht, fühlen sich die Leser veräppelt. Auch das Verlinken auf angestaubte, alte Seiten macht es nicht besser.

Sorgen Sie für Erfolgserlebnisse

Mit guten Betreffzeilen können Sie die Leser ködern, im Newsletter selbst müssen Sie aber dann in der Lage sein, inhaltlich den Bogen zu spannen und die Kunden zu angeln – im wahrsten Sinne des Wortes. Sorgen Sie also bei Ihren Lesern für Erfolgserlebnisse, liefern Sie, was Sie selbst versprechen. Das merken sich die Leser – und macht eine Reaktion wahrscheinlicher.

Schreiben Sie für Ihre ideale Zielgruppe

Machen wir uns nichts vor, einige der Empfänger auf Ihrer Newsletter-Liste entsprechen vermutlich nicht genau Ihrer Zielgruppe. Macht nichts. Wichtig ist, dass Sie den Content für Ihre Newsletter-Kampagnen an Ihre ideal Zielgruppe richten, wenden Sie sich keineswegs von der Zielgruppe ab. Selbst wenn sich dadurch die Empfängerzahlen (erstmal) reduzieren, weichen Sie nicht davon ab, setzen Sie lieber darauf, Ihre genaue Zielgruppe zu erreichen.

Seien Sie menschlich

Der beste Weg sich Ihren Lesern und Kunden gegenüber zu präsentieren ist es, sich selbst als menschlich zu zeigen. So identifizieren sich Ihre Leser nicht nur mit Ihnen, sondern fühlen sich gleichzeitig auch respektiert. Verstellen Sie sich nicht oder verstecken Sie sich nicht hinter einem großen Konzern, seien Sie einfach eine Person, die einer anderen Person schreibt.

 

Sie sind auf der Suche nach weiteren Tipps rund ums Newsletter-Marketing? In den E-Commerce und E-Mail-Marketing-Büchern vom AIXhibit-Verlag für E-Commerce und Onlinemarketing finden Sie Fachwissen und viele Tipps rund ums Newsletter-Marketing – auch mit Mailchimp.

Bildquelle: maialisa von Pixabay.com, Creative Commons  1.0 Universal (CC0 1.0)

15 Tipps zum Schreiben Ihres NewslettersAuch wenn man es auf den ersten Blick nicht glauben mag, die Kommunikation per E-Mail und besonders in Newsletter ist sehr persönlich und intim. Gerade beim Erstellen von Kampagnen ist deshalb oft Fingerspitzengefühl gefragt, wen schreibt man an und welcher Ton ist der Richtige. Es gilt, eine Beziehung aufzubauen, und mit den Empfängern in eine enge, persönliche und möglicherweise auch intime Kommunikation zu treten. Dabei kann man zusätzlich auch seinen Ruf als Unternehmen aufbauen, sein Image stärken und die Kunden binden. Wie Sie Ihre Kommunikation per E-Mail und Newsletter jetzt persönlich und intim gestalten können, erfahren Sie im ersten Teil unserer folgenden Tipps.

Schreiben Sie an eine bestimmte Person

Es liegt schon in der Natur der Sache, wenn man eine Gruppe anschreibt, wirkt das Geschriebene schnell unpersönlich und zu allgemein. Wenn man sich dann vor Augen führt, was passiert, wenn man Newsletter-Kampagnen mit mehreren Tausenden Empfängern verfasst, so wird schnell klar: Das geht persönlicher. Stellen Sie sich also einfach eine bestimmte Person aus dem Empfängerkreis vor und schreiben Sie an Ihn oder Sie. Diese Person sollte ruhig eine ideale Vision Ihres Empfängers oder Kunden darstellen, so können Sie sich noch detaillierter auf das Schreiben einlassen.

Machen Sie es sich nicht unnötig schwer

Versuchen Sie nicht zwanghaft lustig zu sein oder sich etwas super kreatives auszudenken. Beginnen Sie lieber mit einer klaren Aussage, klaren Textstrukturen und -messages. Diese können Sie dann verfeinern und zum Leben erwecken. Dabei ist eine klare und deutliche Struktur wichtig, die Ihre Message transportieren kann.

Fügen Sie Ihren Style ein

Wenn der Text fertig ist, setzen Sie ihn in Szene. Erarbeiten Sie ein bestimmtes Muster für den Aufbau, passen Sie Farben und Satzlängen an. Mit einer aufwendigen Wortwahl können Sie Ihren Text zusätzlich etwas aufstylen.

Sorgen Sie für Spaß, ohne Kitsch

Es ist wichtig, dass Sie auch Ihre Persönlichkeit in den Text einfließen lassen. Dabei gibt es einen schmalen Grad zwischen spielerischer Leichtigkeit und too much Insidern, zu viel Kitsch, eben einfach zu viel des Guten. Erzwingen Sie nichts, wenn es Ihnen selbst schon beim Lesen als etwas viel oder überzeichnet vorkommt, dann lassen Sie es lieber. Als Leser merkt man es, wenn jemand besonders zwanghaft bemüht ist. Setzen Sie stattdessen auf Spaß beim Lesen.

Lesen Sie

Um Ihre Schreibe selbst zu verbessern, hilft es, wenn Sie selbst viel lesen. Abonnieren Sie andere Newsletter, beobachten Sie die Konkurrenz und Mitbewerber. Und halten Sie dann für sich fest, was machen diese gut, was ist für Sie als Leser ansprechend, was stört sie. Schließen Sie ruhig einmal von sich auf andere. Das hilft Ihnen, Ihren eigenen Stil zu finden, für Sie und Ihre Abonnenten.

Ködern Sie Ihre Leser durch Übereinstimmungen

E-Mails müssen für die Empfänger relevant sein. Das funktioniert am besten, wenn man das Problem oder die Fragestellung seiner Leser kennt. So kann man gezielt auf die Bedürfnisse eingehen und die Kunden an sich binden. Überlegen Sie sich, welche Vorteile Ihre Produkt oder Ihre Dienstleistung bietet und durch welche Fragen, Probleme oder Bedürfnisse Kunden darauf aufmerksam werden. Holen Sie Ihre Kunden dann da ab, wo sie stehen.

Erreichen Sie einen inneren PAS

PAS das steht für Joanna Wiebe, Mitgründerin von Copy Hackers, für ‚problem, agitation, solution‘ – also Problem, Tätigkeit und Lösung. Bieten Sie Ihren Lesern in Ihren Texten genau das, ein Problem, einen Handlungsvorschlag und eine Lösung. Nur wenn Ihre Kunden sich des Problems bewusst sind, werden sie auch handeln wollen.

 

 

Sie wünschen sich mehr Tipps rund ums Newsletter-Marketing? Sie möchten mit Ihren Kollegen an einer Schulung teilnehmen? Melden Sie sich jetzt bei der Mailchimp-Agentur für Ihre Beratung und Schulung rund ums Newsletter-Marketing mit Mailchimp an.

 

 

Bildquelle: maialisa von Pixabay.com, Creative Commons  1.0 Universal (CC0 1.0)

AccessabilityWenn Sie mit dem Design von Webseiten Erfahrung haben, dann sind Sie mit dem Designen von Content für Menschen mit unterschiedlichsten Fähigenkeiten vertraut. Nur durch ein gutes Design kann Content für alle Menschen mit verschiedensten Fähigkeiten zugänglich gemacht werden, nur so können sie Zugang dazu bekommen, diesen wahrnehmen und damit interagieren.

Besonders Menschen mit Behinderungen sind auf gut zugänglichen Content angewiesen, die Accessability ist ein zentraler Punkt. Viele der Nutzer im Web und auch in E-Mails nutzen Screen Reader oder andere Hilfsmittel, um durch Websiten oder Mails zu stöbern und lassen sich die Texte dann oft laut vorlesen.

So machen Sie Ihre Newsletterkampagnen besser zugänglich

Der Begriff Accessability wird immer häufiger verwendet, doch ist letztlich auf einige Punkte zu komprimieren. Wir zeigen Ihnen im Folgenden die Kernprinzipien einer guten Accessability für Ihre Mails auf.

Strukturieren Sie Ihre Mail

Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, dass Screen Reader HTML Seitenelemente nutzen, um durch den Content zu navigieren. Sie lesen den Content in der Reihenfolge, wie er im HTML-Code angegeben ist. Nutzen Sie deshalb Überschriften wie H1 und H2, um die Hierarchien innerhalb Ihrer Texte klar zu machen. Außerdem sollten Sie stts ein Responsive Design nutzen, um sicherzustellen, dass der Content auf allen Geräten abgebildet werden kann. Alle Mailchimp-Templates sind darauf ausgerichtet, dass sie auch responsive genutzt werden können.

Machen Sie klare Aussagen

Wenn es um den tatsächlichen Content Ihrer Mailkampagne geht, ist Klarheit der beste Weg. Nutzen Sie Ihre Betreffzeile, um den Abonnenten direkt mitzuteilen, worum es in Ihrer Mail geht. Nutzen Sie dafür einen klaren und bedeutungsvollen Text, der Ihren Abonnenten klar macht, worauf Sie klicken (und warum sie klicken sollen). Fassen Sie die wichtigsten Aussagen der Mail im Text zusammen, anstatt sich auf Bilder zu verlassen.

Nutzen Sie Farbkontraste

Wir alle denken eine Menge darüber nach, welche Farben wir für unser Design verwenden möchten. Es ist dabei immer wichtig im Hinterkopf zu behalten, welche Kontraste auch für farbenblinde Abonnenten gut funktionieren. Es gibt dabei eine Menge Tools, die Ihnen helfen, Ihr Farbschema festzulegen. Wenn Sie einen bezahlten Mailchimp-Account haben, dann können Sie das Inbox Preview Tool nutzen, um Ihre Newsletter in verschiedenen E-Mail-Programmen zu testen. Dort ist auch eine Ansicht für Farbenblinde inbegriffen.

Nutzen Sie Alt-Texte für Ihre Bilder

Der Alt-Text, oder auch Alternativ-Text genannt, ist genau das, was einem einfällt, wenn man den Begriff Accessability hört. Es beschreibt eine kurze Beschreibung, die anstelle eines Bildes angezeigt wird, wenn das Bild entweder nicht korrekt angezeigt wird oder eben wenn der Content von einem Screen Reader vorgelesen wird. Im File Manager von Mailchimp können Sie die Texte für Ihre Bilder individuell festlegen und Alt-Attribute direkt im HTML als Image Tag angeben.

 

Haben Ihre Newsletter noch Verbesserungspotential? Lassen Sie die Experten von der Mailchimp-Agentur doch einen Blick auf Ihre Kampagnen werfen und entdecken Sie jetzt Ihr Optimierungspotential.

Ich habe viele Newsletter abonniert. Sehr viele. Darunter natürlich auch die Newsletter von Mailchimp selbst – und diese mit verschiedenen Mailadressen auch mehrmals. Warum? Um zu lernen! Denn wenn jemand weiss, wie man gute Newsletter erstellt, dann ja wohl Mailchimp selbst. Und so finden sich dann auch interessante Einblicke, wie die folgenden:

A/B-Tests der Betreffzeile

Die eigenen Newsletter von Mailchimp nutzen sehr konsequent die A/B-Tests für die Betreffzeile. In den beiden Beispielen ist es sogar nicht nur ein einfacher A/B-Test, sondern ein multivarianter Test, der mehr als 2 Variationen testet.

Sehr schön sieht man, wie hier mit verschiedenen Betreffzeilen und mit Emojis experimentiert wird. Dabei testet Mailchimp nicht nur den Text des Betreffs, sondern auch die Platzierung der Emojis.

Auch sehr gut zu sehen sind die zwei Wellen der Aussendung, mit 11 Tagen Versatz zwischen dem ersten und dem zweiten Mailing.

Multivariantes Testen ist nur Mailchimp Pro Accounts vorbehalten. Aber auch mit einfachen A/B-Tests mit zwei Varianten kann man schon gute Einblicke gewinnen. Nutzen Sie daher das Feature häufig!