E-Mail-Marketing ist die beste Methode für kleine Unternehmen, um eine dauerhafte Beziehung zu Kund:innen aufzubauen. Mailchimp nimmt unter allen Onlinemarketing-Tools, die wir über viele Jahre benutzen, dauerhaft eine herausragende Stellung ein. Als E-Mail-Marketing-Agentur mit Spezialisierung auf Mailchimp konnten wir uns so einen Namen in dem Bereich machen. Um unseren Kund:innen dauerhaftes und aktuelles Know-how zu gewährleisten, sind wir Teil der Mailchimp & Co. Initiative. Diese ermöglicht E-Mail-Marketing-Agenturen, Fähigkeiten auszubessern und beim Wachstum von Unternehmen zu unterstützen.

Mailchimp & Co. haben in diesem Jahr ihren Benchmark Report 2022 veröffentlicht. An dem Report haben insgesamt 2.000 Agenturen und Freiberufler:innen aus 63 Ländern teilgenommen, die Teil der Mailchimp & Co. Community sind. 

Agenturen punkten mit einem weiten Leistungsspektrum

Der Bericht gibt preis, dass bei  61 % der Agenturen ein:e einzige:r Kund:in 20 % ihres Umsatzes ausmacht. Die Versuchung bei kleinen Agenturen ist da natürlich sehr groß, sich lediglich dann auf diesen zu fokussieren und sehr gute Arbeit zu leisten. Doch das kann in schwierigen Zeiten wie der Corona-Pandemie ein Risiko mit sich bringen. 

Wir sind demgegenüber breit aufgestellt und so manches unserer Mailchimp Neu-Projekte der letzten zwei Jahre profitierte davon. So bieten wir Contentmarketing an, übernehmen die Redaktion oder, wenn Sie Ihre Sichtbarkeit online erhöhen möchten, bieten wir die passenden Ads-Methoden für Ihr Unternehmen an. 

Kundenempfehlungen als Schlüsselfaktor

Die Umfrage ergab weiterhin, dass knapp die Hälfte (48 %) neuer Kund:innen durch die Empfehlung anderer Kund:innen kamen. Eine weitere beliebte Variante, jedoch nicht ansatzweise genau so oft (11 %) kamen durch das Netzwerken. 

Damit zeigt sich, dass sich die Zufriedenheit in Weiterempfehlungen niederschlägt. Durch unser breites Netzwerk an Kund:innen in den unterschiedlichsten Branchen geben wir natürlich auch gerne Empfehlungen weiter. Nur so können wir und Sie weiterwachsen. 

Mit unserem eigenen Produkt- und Shopbewertungssystem Veristore bieten wir Kund:innen die Möglichkeit an, uns öffentlich und für andere zugänglich, eine Bewertung und Empfehlung da zulassen. 

Laut der Umfrage fällt es Agenturen teilweise noch schwer, in die offene Kommunikation mit Kund:innen zu gehen. Wir haben für uns entschieden, dass wir transparent mit Kund:innen umgehen und Probleme in der Marketingstrategie offen ansprechen möchten. E-Mail-Marketing kann sein volles Potenzial erst dann ausschöpfen, wenn andere Bereiche wie bspw. der Onlineshop technisch optimal laufen. 

Bei solchen Erkenntnissen gehen wir gerne auf unsere Kund:innen proaktiv zu und beraten Sie zu möglichen Verbesserungen, um die E-Mail-Marketing-Strategie vollkommen auszuschöpfen.

E-Mail-Marketing-Agenturen während der Pandemie

Der Benchmark Report von Mailchimp & Co. geht weiterhin auf Themen wie interne Marketingstrategien, Personalsuche und Formen von New Work ein. Die zeigen, dass das Thema Remote Work seit 2020 immer mehr Thema wird im Arbeitsalltag und ein wichtiger Bestandteil geworden ist. Noch weit vor der Pandemie haben wir angefangen, unsere Arbeitsstruktur aufzulockern und das Arbeiten vom Home-Office, Café-Office oder Strand-Office zu ermöglichen. Dazu haben wir interne Regeln erstellt, die das digitale Zusammenarbeiten ermöglichen.

Zusammenfassend kann man sagen, dass Marketing-Agenturen ein weiteres Pandemiejahr gut überstanden haben. Sie waren und bleiben ihren Kund:innen eine wichtige Hilfestellung und dürfen darauf stolz sein.

Apropos stolz sein dürfen: Mein Kommentar zu der Frage „What were you most proud of in 2021?“ (worauf waren Sie 2021 am meisten stolz) wurde mit in den offiziellen Abschlussbericht aufgenommen. Das nehme ich zum Anlass, den Beitrag zu beenden.

 

What were you most proud of 2021 von Michael Keukert

„Newsletter sind doch out“, „Die werden doch eh nur gelöscht“, „Der Aufwand für ein E-Mail-Marketing-Konzept lohnt sich nicht“ – das sind nur drei von einigen Vorurteilen, die gegenüber E-Mail- und Newsletter-Marketing herrschen.

Langweilige, nicht zeitgemäße Newsletter, die nicht auf Nutzer:innen angepasst sind, gehören aber der Vergangenheit an!

Dafür sorgt nicht nur Mailchimp mit den unzähligen Möglichkeiten, Newsletter optisch aufzuwerten. Canva lässt allerlei Möglichkeiten zu, um moderne Grafikdesigns zu erstellen, ob für Social Media Beiträge, Marketingunterlagen, Druckvorlagen, Newsletter u. v. m.

Doch warum ich Ihnen dringend davon abrate, Ihre Newsletter mit Canva zu erstellen, lesen Sie hier!

Canva Newsletter-Design

Die Canva Vorlagen-Bibliothek gibt Ihnen eine große Auswahl an fertigen Newsletter-Templates, welche Sie direkt verwenden oder noch individuell bearbeiten können. Bilder, Textfelder, Diagramme, Tabellen, Grafiken, Linien & Formen können Sie ganz einfach per Drag and Drop hinzufügen – Ihrer Kreativität sind im Grunde keine Grenzen gesetzt.

Doch sobald Sie mit den optischen und inhaltlichen Aufmachungen des Newsletters innerhalb von Canva zufrieden sind, werden Sie an die Grenzen des Tools stoßen.

Keine Personalisierung möglich
Eine Personalisierung im Newsletter bringt einige Vorteile mit sich. Zum einen generieren personalisierte Newsletter im Vergleich zu generische Mailings eine höhere Öffnungsrate. Zum anderen performen dann geöffnete E-Mails in der Regel besser. Das kann sich dadurch äußern, dass der Call to Action-Button häufiger angeklickt wird oder Sie häufiger kontaktiert werden.

Bei Designs aus Canva müssen Sie auf die Personalisierung verzichten. Bislang gibt es keine Funktion, die es ermöglicht, anhand von personenspezifischen Informationen eine individuelle Anrede unter zu bringen.

Keine Optimierung für Lesbarkeit auf verschiedenen Geräten
Einer der wichtigsten Punkte für Newsletter ist das Responsive Design. Mit einem responsiven Newsletter vergewissern Sie sich, dass sich der Look and Feel des Newsletters an das Endgerät des Nutzers anpasst. Der Newsletter wird entsprechend optimiert dargestellt, wenn das Mailing auf einer Desktop-Anwendung oder auf einem Smartphone geöffnet wird.

Bei einem aus Canva exportierten Design müssen Sie auf diese Möglichkeit verzichten, da sich dieses nicht an verschiedene Darstellungen anpassen kann. So gehen Sie das Risiko ein, dass potentielle Käufer:innen verloren gehen.

Mailchimp Newsletter-Design

Mailchimp als Full-Service E-Mail-Marketing-Tool bietet Ihnen hier deutlich mehr Funktionen: So bekommen Sie mit dem Mailchimp eigenen E-Mail-Designer hervorragende Newsletter mit allen technischen Voraussetzungen hin, die sich jederzeit dem Endgerät anpassen. Das Design-Tool können Sie mithilfe der Mechanik von Drag and Drop bedienen. Hier stehen Ihnen die wichtigsten Bausteine zur Verfügung: Textboxen, Bilder, Buttons und noch ein paar mehr.

Mit denen und einem allgemeinen Styleguide, den Sie über den Reiter Style mit Ihrem Corporate Style füllen können, bauen Sie wundervolle und responsive Designs auf. Auch hier müssen Sie nicht bei 0 anfangen, denn die Mailchimp Bibliothek bietet neben der Möglichkeit, ein eigenes Layout zu erstellen auch eine Vielzahl an Themes an, die Sie nur noch mit Ihrer eigenen Farbwelt und Inhalten füllen müssen.

Für HTML-Versierte gibt es auch die Möglichkeit, Templates selbst zu programmieren. Falls Sie komplexere Templates benötigen, die über die Möglichkeit der Bausteine hinausgehen, erhalten Sie mit der Mailchimp Code Your Own-Variante zu 100 % das Design, welches Sie sich wünschen. Hierzu benötigen Sie jedoch sehr gute HTML- sowie CSS-Kenntnisse.

Fazit

Wenn Sie gerade erst Ihre E-Mail-Marketing-Strategie aufbauen und wenig Budget haben, dann kann ich verstehen, dass Sie sich am liebsten ein einfaches Design in Canva erstellen möchten. Immerhin können Sie hier in nur einem einzigen Tool alle Ihre Marketingunterlagen erstellen, verwalten und nach Belieben anpassen. 

Jedoch reicht es nicht aus, dass Ihr Newsletter nur hübsch anzuschauen ist. Die starre Grafik wird auf den Geräten Ihrer Leser:innen nicht ordentlich dargestellt, sie müssen zusätzlich noch nach links bzw. nach rechts scrollen, um alle Inhalte sehen und lesen zu können und darüber hinaus verlieren Sie eher Leser:innen, als dass Sie sie zum Kauf anregen.

 

Die gute Nachricht
Sie müssen nicht komplett auf Canva verzichten! Newsletter-Designs leben von ansprechenden Grafiken, die als Elemente in den eigentlichen Newsletter eingebaut werden. Diese können Sie wunderbar mithilfe von Canva erstellen. Wenn Sie Ihren Canva-Account mit dem Mailchimp Content Studio verknüpfen, werden Ihre Designs direkt in das Content Studio synchronisiert und Sie können die Bilddatei direkt in Ihr Mailing importieren.

Einen ansprechenden und responsiven Newsletter umzusetzen ist eine Kunst für sich. Mein Team und ich helfen Ihnen gerne dabei! Schauen Sie dafür gerne auf unserer Website vorbei und nehmen Sie bei Fragen gerne Kontakt zu uns auf.

Mailchimp führt zwei Rabatt Änderungen im Mai ein. Für betroffene Konten ändern sich dadurch die Konditionen in den Monats-, Legacy- und Pay As You Go-Plänen. Im genaueren handelt es sich dabei um die Zwei-Faktor-Authentifizierung und Transaktion-E-Mails.

Mailchimp Rabatt für die Zwei-Faktor-Authentifizierung

Für Mailchimp steht die Sicherheit der Nutzer:innen an oberster Stelle und nehmen damit die Verantwortung für den Schutz Ihrer Privatsphäre und Daten sehr ernst. Die bisher sicherste Variante, um Konto- und Audience-Daten besonders sicher zu halten, ist die Aktivierung der Zwei-Faktor-Authentifizierung.

Bislang erhielten Nutzer:innen für die Aktivierung der Zwei-Faktor-Authentifizierung einen 10 % Nachlass. Im September 2019 entschied sich Mailchimp dafür, den auf 3 Monate zu limitieren. Für Nutzer:innen, die ab dem 11. Mai die Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren, gilt der 10 % Rabatt nur für einen Monat. Konten, die derzeit das Angebot mit 3 Monaten nutzen, erhalten ihn auch weiterhin bis zum Ende des dritten Monats.

Nutzer:innen, die die Zwei-Faktor-Authentifizierung aktiviert haben, bevor Mailchimp den Preisnachlass auf 3 Monate reduziert hatte, erhielten bisher weiterhin den Rabatt. Das Angebot läuft auch für diese Konten aus. Ab dem 11. Mai werden damit für betroffene Konten die 10 % Ermäßigung nicht mehr auf die Rechnung angerechnet.

Rabatt für Transaktion-E-Mails

Im Jahr 2016 führte Mailchimp die Aktion ein, bei denen Nutzer:innen bis zu 40 Transaktion-E-Mail-Blöcke jeden Monat kostenlos erhielten. Ursprünglich sollte der Rabatt am 30. April 2017 auslaufen, jedoch erhielten den noch einige Konten. Jetzt wurde endgültig beschlossen, dass der auch für die noch verbliebenen Konten auslaufen soll. Ab dem 21. Mai werden damit die kostenlosen Transaktion-E-Mail-Blöcke nicht mehr auf der Rechnung angezeigt werden. Kund:innen, die das Angebot bisher wahrgenommen haben, müssen mit steigenden Kosten rechnen.

Einschätzung der Mailchimp-Agentur

Dass Mailchimp den Preisnachlass für die Zwei-Faktor-Authentifizierung auslaufen lässt, sehen wir als einen kritischen Schritt an. Bisher konnten Kund:innen von dem Preisnachlass längerfristig profitieren. Jedoch verliert die Zwei-Faktor-Authentifizierung dadurch einen Anreiz, wenn die vollen Mailchimp-Kosten verbleiben. Sie überlegen sich vielleicht ein zweites Mal, ob Sie tatsächlich weiterhin die Authentifizierung aktiviert lassen möchten. Den Schritt der Deaktivierung sollten Sie jedoch nicht gehen, da Sie mit der Authentifizierung nicht nur die Sicherheit Ihrer Konto- und Audience-Daten gewährleisten, sondern auch gleichzeitig Kontrolle über Anmeldevorgänge auf Ihrem Konto.

Wir empfehlen den Einsatz der Zwei-Faktor-Authentifizierung weiterhin.

Mailchimp Datenschutz war bereits 2015 Thema

Etwas weniger Gewicht und weniger graue Haare, das Thema aber damals schon drängend: Michael Keukert und Christy von Mailchimp sprechen im Juni 2015 zum Thema EU und Mailchimp Datenschutz.

Es ist der 19. Juni 2015, als ich in der Lobby des Ibis Hotel Berlin Messe auf Christiannah „Christy“ Oyedeji, damals Head of Partnerships bei The Rocket Science Group – der Herstellerfirma von Mailchimp – wartete. Es war das zweite Jahr nach den Enthüllungen von Edward Snowden über die Massenüberwachung durch US-Amerikanische Geheimdienste und ganz Europa fing an, über Datenschutz und Daten-Souveränität zu diskutieren. Im Gepäck dabei hatte ich eine 20-seitige PowerPoint-Präsentation, die vor allem dieses Thema behandelte und Christy und ihre Kolleginnen und Kollegen bei Mailchimp dazu aufrief, dieses Thema als Wettbewerbs-relevant anzusehen und sobald es geht eine europäische Datenspeicherung anzubieten.

Ich kann kaum zählen, wie oft ich in den Jahren seitdem das Thema in E-Mails, Telefonanrufen und zuletzt auch Videokonferenzen immer und immer und immer wieder bei Mailchimp angebracht habe. Von anderen europäischen Kolleginnen und Kollegen weiß ich, dass sie es ebenso gemacht haben.

Am 27.07.2021 wurde mein Rufen dann endlich erhört. Unter dem Betreff „Exciting news about our plans for EU-based data storage“ teilte Mailchimp seinen Pro-Partnern mit, dass in 2022 endlich die langersehnte Datenspeicherung von EU-Daten in EU-Rechenzentren kommen wird:

We’re excited to share that we’re on track to establish an EU data center and welcome new EU users to make choices about local data storage starting in 2022. We know how important regional data storage is to our community around the world—we’ve heard your feedback loud and clear—and wanted to let you know about the work we’ve been doing that’s led up to this announcement and our plans moving forward.

We’ve been working to make foundational changes to our data infrastructure that will allow us to establish local data centers, including in the EU, for more than two years. As stated above, we expect to have at least one data center in the EU in 2022, with more to come. […] For now, we want to make sure you know how important our EU Mailchimp & Co community and customers are, and that we’re committed to serving you for the long term.

Mailchimp wird im Jahr 2022 mindestens ein europäisches Rechenzentrum eröffnen, hat aber bereits Pläne für weitere Rechenzentren in Europa. Mailchimp-Benutzern wird die Wahl gegeben, die Daten dann in einem europäischen RZ zu speichern, oder nach wie vor auf amerikanischen Servern.

Diese Nachricht habe ich sofort an den von mir sehr geschätzten Rechtsanwalt Dr. Schwenke weitergegeben, der selbst Mailchimp einsetzt und häufig zu diesem Thema veröffentlicht. Herr Dr. Schwenke schreibt in seinem Newsletter dazu:

Mailchimp will ab 2022 EU-Server […] anbieten. Das geht aus einer E-Mail an Partner hervor und würde die Nutzung der E-Mail-Marketingplattform erheblich vereinfachen.

Mailchimp auf Deutsch

Nebenbei bemerkt: Zu dieser neuen europäischen Strategie passt im Übrigen auch, dass möglicherweise noch 2021 Mailchimp komplett auf Deutsch verfügbar sein wird. In diesem Projekt sind wir als weltweit einer der ersten fünf Mailchimp Pro Partner seit einigen Monaten involviert und bringen linguistische Expertise und Einblick in den deutschen Markt in das Projekt ein.

Mailchimp Datenschutz mit ISO 27001 und ISO 27701 Norm

Das Datenschutzniveau von Mailchimp ist seit Jahrzehnten sehr hoch, was sich in der beachtlichen Tatsache niederschlägt, dass es bei Mailchimp – im Gegensatz zu vielen anderen Firmen – in der Unternehmensgeschichte noch nie einen Datenschutzvorfall gegeben hat. Mailchimp hat auch immer – teilweise schon sehr früh – immer die jeweils geltenden internationalen Abkommen zum Datenschutz  eingehalten. So ist es nur konsequent, dass im Zuge der europäischen Rechenzentren und Datenspeicherung auch die ISO 27001/27701 Zertifizierung angestrebt wird:

Alongside this work, Mailchimp is currently pursuing ISO 27001/27701 certification by an external audit firm. ISO is the international gold standard certification to prove out an information security and privacy program. ISO 27001 is specific to an Information Security Management System (ISMS) and ISO 27701 is specific to a Privacy Information Management System (PIMS). We’re on track to earn our ISO 27001 ISMS certification in October of this year, and ISO 27701 PIMS certification in 2022.

Es handelt sich hierbei um sehr strenge, internationale Normen für die Sicherheit von Informationstechnischen Systemen und den Datenschutz. Mailchimp erwartet die erste Zertifizierung für Oktober 2021 und die zweite Zertifizierung für 2022. Mailchimp ist damit eines der ersten Unternehmen im E-Mal-Marketing, die eine eigenständige ISO 27001-Zertifizierung haben (diverse Marktbegleiter von Mailchimp werben mit der Zertifizierung – bei näherem Hinsehen ist aber lediglich das externe Rechenzentrum zertifiziert, nicht aber das Unternehmen oder die Software selbst).

Insgesamt sind das ausgesprochen gute Nachrichten und ich freue mich, dass 6 Jahre Lobby-Arbeit von uns endlich Erfolg hatte.

Am 16. Juli 2020 erließ der Gerichtshof der Europäischen Union (EUGH) ein Urteil in einem Fall, in dem das Privacy Shield Framework, eine der Möglichkeiten für Unternehmen, Daten legal von der EU in die USA zu transferieren, für ungültig erklärt wurde. Privacy Shield war die Nachfolge-Vereinbarung  zum Datenschutz des Safe Harbour Abkommens, welches im Jahr 2015 ebenfalls vom EUGH für ungültig erklärt wurde.

Mailchimp hat hierzu am selben Tag eine Stellungnahme veröffentlicht, die wir hier auszugsweise wiedergeben und kommentieren:

Zunächst möchten wir unseren Kunden versichern, dass sie Mailchimp weiterhin rechtmäßig nutzen können und keine Maßnahmen ergreifen müssen. In unserem Datenverarbeitungszusatz bieten wir unseren Kunden seit langem zwei Schutzebenen für Datentransfers aus der EU in die USA: die Einhaltung des EU-US-Datenschutzsystems und der Standardvertragsklauseln (SCC).

Das Urteil des EUGH hat zwar das Privacy Shield Framework außer Kraft gesetzt, aber es hat keine Auswirkungen auf die SCCs, die ein gültiger Datenexportmechanismus bleiben. Unsere Verträge sind so strukturiert, dass die SCCs automatisch in Kraft treten, so dass sich für unsere Kunden nichts ändert.

Wir sind bestrebt, die Fähigkeit unserer Kunden zur Übertragung und Verarbeitung von Daten auf unserer Plattform zu schützen. Unser Rechtsteam und unser Datenschutzbeauftragter beobachten diese Situation genau, und wir werden unsere Kunden weiterhin auf dem Laufenden halten.

Dieser Ansicht schließen sich auch bekannte Anwälte wie der Berliner Datenschutzanwalt Dr. Thomas Schwenke an, der auch selbst Mailchimp einsetzt.

In der Vergangenheit wurden leider in „schöner“ Regelmäßigkeit Gerüchte zur Rechtmäßigkeit des Einsatzes von Mailchimp gestreut. Ich arbeite mittlerweile seit über 15 Jahren mit Mailchimp und in dieser Zeit kam es zu keinem einzigen Datenschutzvorfall oder Datenverlust auf  Seiten von Mailchimp. Ich hatte in dieser Zeit Kontakt zu vielen Mailchimp-Mitarbeitern und kann den Einsatz und das Bemühen um erstklassigen Datenschutz bestätigen. Schaut man sich Vorfälle der Vergangenheit an, zum Beispiel das Abhandenkommen von 40 Millionen Kreditkartendaten bei Mastercard in 2005 oder 3 Millionen Kundendaten beim Autovermieter Buchbinder in 2019, dann weist Mailchimp eine einwandfreie Datenschutzhistorie auf.

Im Rahmen der Umsetzung der DSGVO war Mailchimp eines der ersten Unternehmen, dass bereits ein gutes Jahr vor der Umsetzungsfrist mit ausführlichen Informationen die Kunden unterrichtete und demnach auch fast 3 Monate vor der Frist mit allen Maßnahmen fertig war. Zu einem Zeitpunkt, an dem manche anderen Anbieter im Onlinemarketing noch nicht einmal eine erste Information an Kunden versendet hatten.

Man kann nur mutmaßen, mit welcher Motivation entsprechende Gerüchte über den Marktführer Mailchimp (weltweiter Marktanteil 60%, der nächst-größte Mitbewerber hat 9,5%) gestreut werden – aus faktischer Sicht entbehren Sie jeglicher Grundlage.

Foto: Gerichtshof der Europäischen Union

Nach vielen Jahren hat Mailchimp die Tradition des Jahresreports wiederaufleben lassen. Den letzten Report dieser Art gab es für das Jahr 2016. Er ist leider nicht mehr bei Mailchimp selbst aufrufbar, Screenshots findet man aber noch auf Archivseiten. Den neuen Report findet man unter https://mailchimp.com/annual-report/ und er ist, wie in der Vergangenheit, locker und grafisch anspruchsvoll gehalten. Der Stil erinnert an Schallplattenhüllen aus den 60er und 70er Jahren.

Der neue Rückblick ermöglicht uns jetzt, die Entwicklung der letzten 3 Jahre nachzuvollziehen. Und das ist durchaus beeindruckend:

12.328.937 aktive Mailchimp-Kunden gab es in 2019. Es ist selten, dass Mailchimp konkrete Nutzerzahlen herausgibt. So wird auch nicht genauer spezifiziert, was ein „aktiver Nutzer“ ist. Die Logik gebietet, dass es mindestens eine Kampagnen-Aussendung im Jahr ist. So, wie ich Mailchimp kenne, dürfte es sich aber um Nutzer handeln, die sich mindestens einmal im Quartal oder Monat einloggen.

Etwas weiter unten im Report finden sich dann 10.977 neue Mailchimp Accounts pro Tag, was im Jahr also gut 4 Millionen neue Accounts wären. Das liegt recht nahe an den Zahlen der Reports von 2016 mit 3.936.108 neuen Usern und von 2015 mit 3,469,517 neuen Nutzern, lässt aber auch offen, ob das aktive Nutzer sind.

Die nächsten Statistiken sind weniger spannend, da sie sich primär auf die Firma selbst beziehen. Spannend wird es dann wieder bei 41 neuen Features im Jahr 2019. Das Entwicklungstempo bei Mailchimp war immer schon sehr hoch – und ist in den letzten 3 Jahren noch massiv gestiegen. Wir merken das selbst am eigenen Leib, denn oft werden auch wir von Änderungen überrascht. Ich selbst habe mehr als einmal geflucht, wenn ich die jeweils aktuelle Auflage des Mailchimp-Buches überarbeite, und Screenshots neu machen muss. Das Gute daran ist: Mailchimp bleibt weiterhin der Markt- und Technologieführer und legt die Latte für die zahlreichen Nachahmer – viele davon aus Deutschland – unerreichbar hoch. Das wird noch untermauert von einem weltweiten Marktanteil von 60,51% – der nächste Wettbewerber kommt auf 9,52%.

Zum ersten Mal sehen wir in einem Report Zahlen zu der Verknüpfung von Mailchimp mit einem Onlineshop, da dieses Feature im 2016er Report noch recht neu war. Werden da noch lediglich 292.049.454 Produktempfehlungsmails erwähnt, zeigt sich der 2019er Report offener und weist satte 321.538.039 US$ Einnahmen durch Produktempfehlungsmails aus. Hierbei handelt es sich nicht um einfache Produktmails (wie im 2016er Report), sondern um Mails im Stile von ‚Kunden die X kauften, kauften auch Y‘ – also Produktempfehlungen, die Mailchimp über einen verhaltensbasierten Big Data Ansatz erstellt hat. Eine Technik, die jedem Mailchimp-Nutzer zur Verfügung steht! Generell wurden im Jahre 2019 über Mailchimp-Kampagnen knapp 840 Millionen Onlineshop-Bestellungen generiert, von denen Mailchimp durch eine Onlineshop-Verknüpfung weiß. Die tatsächliche Zahl dürfte also deutlich höher liegen.

Nette Info am Rande: Der Datenbestand aller Mailchimp Accounts, Kampagnen, Listen und Newsletter betrug 2019 eindrucksvolle 2,47 Petabyte (2.470.000 Gigabytes). Teile ich das durch die Zahl der aktiven Kunden, so sind das lediglich 200 Megabytes pro Kunden – weniger, als ich gedacht hätte. Das zeigt, dass die Infrastruktur von Mailchimp sehr effizient aufgebaut ist.

Der Carbon Footprint von Mailchimp ist besser geworden. Während 2015 noch 160.508 Reisemeilen anfielen, ging das in 2019 auf 68.554 Meilen runter. Greta wird’s freuen.

Die Mailchimp-API ist ein extrem mächtiges Werkzeug, das wir auch immer wieder in unseren Projekten nutzen. In alten Reports finden sich keine Angaben dazu. Im Jahr 2019 gab es stattliche 88.304.202.369 API-Aufrufe, darunter auch zahlreiche von uns und unseren Kunden.

Deutsch hat es auch 2019 nicht unter die Top-5-Sprachen (Englisch, Spanisch, Französisch, Russisch und Portugiesisch) gebracht. Interessant ist aber, dass 53% der bezahlten Mailchimp-Accounts außerhalb der USA angesiedelt sind.

Automations sind ein großes Thema in Mailchimp, das offenbar einem rasanten Wachstum unterliegt. Der Report von 2015 spricht von 302,738,910 einzelnen E-Mails, die in Automations versendet wurden. Im Jahr 2019 wurden das dann 3,2 Milliarden Automation-Mails – also eine Verzehnfachung in 3 Jahren!

Interessant ist natürlich auch immer die Zahl der versendeten Mails. Traditionell erwähnt Mailchimp in den Reports die Mails an Tagen wie dem Black Friday, dem Tag nach Thanksgiving, der in den USA traditionell die Weihnachtseinkäufe einläutet. An diesem Tag wurden in den vergangenen Jahren 1,02 Milliarden (2015) beziehungsweise 1,45 Milliarden (2016) einzelne Mails versendet. Für 2019 wird von 8,78 Milliarden Mails über das gesamte Thanksgiving-Wochenende (traditionell Donnerstag bis Sonntag) berichtet. Selbst wenn man von einer gleichmäßigen Verteilung über diese 4 Tage ausgeht (was es nicht sein wird – der Donnerstag/Freitag ist immer stärker), wäre das mehr als eine Verdopplung gegenüber den alten Zahlen.

Insgesamt wurden 340.401.755.324 E-Mails im Jahr 2019 versendet, das sind 10.794 Newsletter pro Sekunde! In 2016 waren es nur 246.148.661.219 Mails und in 2015 lediglich 204.383.657.109 – ein sehr deutliches Wachstum also. Von wegen „E-Mail ist tot.“ :p

Eine Zahl, die ich in den letzten Reports immer vermisst habe, findet sich nun endlich in der aktuellen Ausgabe. Mailchimp „kennt“ weltweit 4 Milliarden eindeutige E-Mail-Adressen.

Ich freue mich sehr, dass Mailchimp die Tradition der jährlichen Reports wieder aufgegriffen hat. Die Zahlen zeigen eindrucksvoll, welchen Stellenwert Mailchimp als Markt- und Technologieführer innehat. In unserer Agenturpraxis müssen wir leider auch oft mit Programmen von Marktbegleitern arbeiten, aber tatsächlich ist keines dieser Programme auch nur annähernd so flexibel, einfach, zuverlässig und schnell wie Mailchimp.

Ich bin gespannt auf den 2020er Report 🙂

Den aktuellen Report finden Sie hier: https://mailchimp.com/annual-report/

 

Überraschend hat Mailchimp am 24.10.2017 angekündigt, den Standard für die Listenanmeldung ab November vom bisher gebräuchlichen Double-Opt-In auf Single-Opt-In umzustellen. Was für die Anmeldezahlen gut ist – ein nicht unbeträchtlicher Teil der potentiellen Abonnenten geht in diesem zweistufigen Prozess verloren – birgt für deutsche Mailchimp-Anwender Risiken.

Problematisch ist die Entscheidung von Seiten Mailchimps, diese Änderung rückwirkend für alle bestehenden Accounts durchzuführen! Ab dem 1.11.2017 verfügen somit alle Accounts nur noch über Single-Opt-In und der Account-Inhaber ist so möglicherweise rechtlichen Risiken ausgesetzt.

Glück im Unglück: Mailchimp sendet den Account-Inhabern einen individuellen Link zu, über den sie ihre Listen vor dem 31.10.2017 für den Verbleib im Double-Opt-In markieren können. Jeder Account-Inhaber muss aber vor dem Stichtag aktiv werden!

Während diese Änderung global ausgerollt wird, sind aber nicht alle Accounts von der Änderung betroffen. Die Änderungen sind für Sie nicht relevant wenn Sie:

  • Die Listen ausschließlich(!) manuell (CSV-Upload, Admin-Add, Copy+Paste von Excel) pflegen.
  • Die Listen ausschließlich(!) über die Mailchimp-API befüllt werden, denn die API gibt selbst vor ob Single- oder Double-Opt-In genutzt wird.
  • Die Listen ausschließlich(!) über ein CRM wie Salesforce befüllt werden.
  • Die Listen Empfänger Bestandskunden im Sinne von § 7 Abs.3 UWG sind und somit kein Double-Opt-In nötig ist.

Aber auch wenn dies auf Ihre Listen zutrifft, schadet es nicht, bereits im Vorfeld, spätestens aber ab 1.11., Ihre Listen dennoch umzustellen, so dass auch nicht versehentlich ein Empfänger ohne Double-Opt-In darauf landet.

Für weitere Fragen stehe ich unter [email protected] gerne zur Verfügung.

Update 25.10.:

Mailchimp hat sich auf meine Anfrage bei mir zurückgemeldet und folgenden Link bereitgestellt, über den man jederzeit den Status der einzelnen Listen einsehen und anpassen kann: http://admin.mailchimp.com/lists/opt-in-status/

Update 26.10.: Weitere Meldungen zu diesem Thema:

24.10.2017 „Ankündigung“ von Mailchimp im Blog https://blog.mailchimp.com/fresh-new-pop-up-forms-to-grow-your-list/
25.10.2017 Rechtliche Einschätzung von RA Dr. Schwenke https://drschwenke.de/achtung-mailchimp-double-opt-in/
26.10.2017 heise Newsticker zum Thema https://www.heise.de/newsticker/meldung/Mailchimp-wechselt-auf-Single-Opt-in-Seitenbetreibern-drohen-Abmahnungen-3874069.html
26.10.2017 Onlinehändler News https://www.onlinehaendler-news.de/recht/rechtsfragen/30243-umstellung-single-opt-in-alle-mailchimp-abmahngefahr.html

Jetzt neu bei Mailchimp: Instagram Ads. Damit entsteht nach den Facebook Ad Campaigns ein weiterer einfacher Weg für Sie, um Ihre Kunden noch besser zu erreichen. Mit den Instagram Ad Campaigns können Sie einfach Ihre Kampagnen entwerfen, managen und tracken und das immer verbunden mit Ihren Newsletter-Kampagnen und Facebook Ads.

Warum jetzt Instagram? Instagram ist laut Mailchimp der ideale Kanal, um Produkte darzustellen und eine Marke aufzubauen. So sagt John Foreman, VP Product Management von Mailchimp: “Mailchimps E-Commerce Kunden verbringen schon viel Zeit und Mühe damit hochwertige Marken und Produktbilder herzustellen. Nun können Sie diese auch nutzen, um sie direkt an die Kunden zu bringen.”

Finden Sie Ihre Zielgruppe mit den Facebook Ad Campaigns

Ein großer Vorteil der Nutzung von Instagram Ads ist, dass Sie Ihre Mailchimp-Listen nutzen können. Dabei wissen Sie bereits, wer Ihre besten Kunden sind und haben so einen guten Ausgangspunkt, um neue, ähnliche Kunde zu finden. Durch das Targeting von Kunden, die Ihren bestehenden Kunden demographisch und im Bezug auf die Interessen ähneln, können Sie genau die richtige Zielgruppe ansprechen.

Unterstützen Sie Ihren ROI

Eines der unangenehmsten Gefühle beim Arbeiten mit Marketingkampagnen ist das Gefühl, Geld in ein schwarzes Loch zu werfen. Mit den Instagram Ads bei Mailchimp sehen Sie ganz exakt, wie Ihre Anzeigen performen und was mit Ihrem Geld passiert.

Wenn Sie Ihren Shop mit Mailchimp verbinden, sehen Sie den Einfluss, den Ihre Instagram Kampagne hatte, die verkaufen Produkte, die neuen Abonnenten und die neuen Kunden.

Ist Instagram der richtige Kanal für Sie?


Stellen Sie sich dazu die folgenden zwei Fragen:

  1. Möchten Sie die Verkäufe oder die Besuche auf Ihrer Website ankurbeln?

Wenn Ihre Marke schon bei Instagram vertreten ist und Sie neue Follower wollen, dann ist Instagram Ads vielleicht nicht das richtige Tool für Sie. Wenn Sie aber den Seitentraffic und die Verkäufe über Smart Phones und Tablets anregen wollen, dann sind Sie mit den Instagram Ads gut beraten.

  1. Ist Ihr Kundenstamm demographisch mit Ihren Instagram-Follower zu vergleichen?

Instagram hat weltweit mehr als 700 Millionen Nutzer und hat eine globale Relevanz. Die Mehrheit der Nutzer lebt außerhalb der USA, die Hälfte aller Nutzer zwischen 18 und 29 Jahren nutz Instagram, 28 % der 30 bis 49-jährigen ebenfalls. Frauen nutzen Instagram etwas häufiger als Männer. Es gibt also eine gute Chance, dass Ihre Kunden bei Instagram vertreten sind.

Gestalten Sie Ihre Anzeige

Wenn Sie eine Newsletterkampagne aufsetzen können, ist auch eine Instagram Anzeige kein Problem für Sie. Sie sind ebenso einfach zu gestalten wie Facebook Ad Campaigns: Mit dem Ad Builder können Sie Anzeigen gestalten, ein genaues Targeting vornehmen und anhand des Reportings eine Erfolgsmessung durchführen.

 

Facebook Ad CampaignsWenn Sie erst einmal Ihre Zielgruppe festgelegt haben, sollten Sie sich einen Moment Zeit nehmen und sich das Ziel Ihrer Facebook Ad Campaign vor Augen führen. Welche Message wollen Sie rüberbringen? Die folgenden Tipps können Ihnen dabei helfen.

Schreiben Sie die benötigten Texte mit Ihrer Zielgruppe im Hinterkopf

Halten Sie Ihren Content relevant und spezifisch. Wenn Sie eine Anzeige für ein neues Produkt vorbereiten, dann sieht diese anders aus, wenn Sie bestehende Kunden ansprechen oder wenn Sie neue Kunden ansprechen möchten.

Planen Sie einen Call to Action ein

Ein CTA-Button hilft Ihren Lesern und Abonnenten und leitet diese an, was als nächstes zu tun ist. So können Sie sowohl den Traffic als auch die Verkäufe anheizen, besonders bei Menschen, die auf Ihren Smartphones durch Facebook scrollen.

Bringen Sie eine klare Message rüber

Halten Sie Ihre Hauptaussage kurz und prägnant, verstecken Sie keine Botschaften.

Bleiben Sie Ihrer Marke treu

Die Facebook Ad Campaign sollte gemeinsam mit Ihrer Website, Ihren Newslettern und Ihrem Look einheitlich sein. Schreiben Sie deshalb auch in dem Ton, den Sie normalerweise auch anschlagen würden.

Wählen Sie das richtige Image

Bei den Facebook Ad Campaigns wählen Sie, welche Art von Anzeige Sie erstellen möchten. Karussel Anzeigen können helfen, eine Geschichte zu erzählen oder einen Showcase mit mehreren Produkten darzustellen. Eine einfache Bildanzeige ist dann sinnvoller, wenn Sie die volle Aufmerksamkeit auf ein Produkt lenken möchten. Egal, welche Art Anzeige Sie wählen, Sie brauchen das passende Bildmaterial, das Ihre Werbeaussage unterstützt. Behalten Sie die folgenden Punkte bei der Bildauswahl im Hinterkopf.

Nutzen Sie Bilder, die Ihre Aussage unterstützen und Ihre Marke stärken

Die ausgewählten Bilder sollten die Aussage Ihrer Anzeige unterstützen und es den Kunden einfach machen, sich mit Ihrem Unternehmen, den Mitarbeiter und den Produkten zu identifizieren.

Behalten Sie den Kontext des News Feed im Hinterkopf

Ein Anzeige, die auch in einem Hochglanzmodemagazin abgedruckt werden könnte, passt unter Umständen nicht zu Ihren Facebook Ad Campaigns und der Timeline eines individuellen Nutzers.

Nutzen Sie hochaufgelöste Bilder

Ein gutes und ansprechendes Bild weckt die Aufmerksamkeit der Zielgruppe, während diese durch Facebook scrollt. Für einfache Bildanzeigen sollten die Bildvorlagen in am besten in den Maßen 1200×628 Pixel vorhanden sein, bei Karusselanzeigen müssen die Bilder quadratisch sein und etwa 1080×1080 Pixel messen.

Fassen Sie sich kurz

Facebook Anzeigen, die Bilder und fast gar keinen oder sogar gar keinen Text beinhalten, kosten weniger und sind zielführender.

 

Sie sind auf der Suche nach weiteren Tipps rund ums Newsletter-Marketing? In den E-Commerce und E-Mail-Marketing-Büchern vom AIXhibit-Verlag für E-Commerce und Onlinemarketing finden Sie Fachwissen und viele Tipps rund ums Newsletter-Marketing – auch mit Mailchimp.